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So wird das Risiko der ASP vermindert - 250 Millionen Euro Schaden droht


Jägerschaft und Schweinezüchter sind aufgerufen, alles zu tun, um ein Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest auf Österreich zu verhindern.Die Jäger in Niederösterreich haben den Wildschweinbestand im Risikogebiet bereits deutlich reduziert, sieht Landesjägermeister DI Josef Pröll erste Erfolge im Kampf gegen die heimtückische Seuche. Österreichs oberster Veterinär Dr. Ulrich Herzog sieht hervorragende Kooperation von Jagd und Landwirtschaft, warnt aber vor der Gefahr der Einschleppung gerade durch Saisonarbeiter.

JagdundNatur.TV hat in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz sowie der AGES, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit eine Informationskampagne umgesetzt, die alle wesentlichen Maßnahmen zur Seuchenprävention veranschaulicht. Es geht um ein enormes Risiko, da bei einem einzigen Krankheitsfall der Schweinefleischexport Österreichs schlagartig und langfristig blockiert wäre. Experten schätzen den möglichen wirtschaftlichen Schaden auf mindestens 250 Millionen Euro. Dies gilt es mit vereinten Kräften zu verhindern.

Weiterführende Informationen sind unter der Internetadresse http://www.kvg.gv.at verfügbar.
2018-06-06

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